Code of Conduct für die Pseudonymisierung geplant

Code of Conduct für die Pseudonymisierung geplant

Der GDD e.V. (Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e.V.) gibt bekannt, dass er in Kooperation mit dem Digitalverband Bitkom EU-weite Verhaltensregeln für Pseudonymisierung in der Datenverarbeitung etablieren möchte. Grundlage für diese Verhaltensregeln soll ein Entwurf der Fokusgruppe Datenschutz des Digital-Gipfels 2019 sein. GDD und Bitkom sehen in der Pseudonymisierung enormes Potenzial datenschutzkonforme Datenverarbeitung zu ermöglichen und gleichzeitig die Rechte und Interessen von Betroffenen angemessen zu schützen. Betreiber von Plattformen und andere Datenverarbeiter sollen die Möglichkeit erhalten, Pseudonymisierungen anhand transparenter und möglichst einheitlicher Vorgaben vorzunehmen.

Das Ziel der gemeinsamen Initiative der Verbände, ist es die Erarbeitung eines Code of Conduct der durch die Datenschutz Aufsichtsbehörde gem. Art. 40 DS-GVO genehmigt wird.

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Sollten Sie zu diesem Thema oder weitergehende Fragen im Bereich des Datenschutzes haben, stehen wir Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung. Wir betreuen Unternehmen, Vereine oder gemeinnützige Organisationen bei der Umsetzung des betrieblichen Datenschutzes in der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) und im Gesetz über den Kirchlichen Datenschutz (KDG). Hierzu entwickeln wir auf Ihr Unternehmen, ihren Verein oder ihre gemeinnützige Organisation abgestimmte Datenschutzkonzepte und unterstützen Sie aktiv bei der Umsetzung. Gerne beraten wir auch Sie bei der Umsetzung Ihres Projektes. Nehmen Sie gerne jederzeit Kontakt zu uns auf.

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